Hier sind einige Links verzeichnet, die sich mit dem sozialen, demokratischen und solidarischen Europa beschäftigen:

 

Europa geht anders

Wir, die InitiatorInnen dieser Plattform, sind Personen, die die Vision eines anderen Europa teilen. In diesem anderen Europa ist kein Mensch von Armut oder Ausgrenzung bedroht, ist soziale Gerechtigkeit gelebte Realität, werden natürliche Ressourcen so genutzt, dass auch den Generationen nach uns ein gutes Leben ermöglicht wird. In diesem Europa stehen die Lebens- und Überlebensinteressen der Menschen weltweit im Zentrum der Politik. Es ist ein Europa, in dem es echte Demokratie, umfassende soziale Rechte und Geschlechtergerechtigkeit gibt.

Für dieses Europa engagieren wir uns. Und weil wir dieses Europa wollen, kämpfen wir gemeinsam gegen die Fortführung und Ausweitung der aktuellen Krisenpolitik. Einer Krisenpolitik, die bereits jetzt Millionen von Menschen – vor allem junge Menschen – in vielen Ländern Europas in Arbeitslosigkeit, Armut und Hoffnungslosigkeit gestürzt hat. Eine Krisenpolitik, die den Boden für nationalistische und rechtsextreme Gruppen bereitet. Eine Politik, die einzig und allein den Profitinteressen weniger europäischer Konzerne und der Vermögendsten Europas dienlich ist. Es ist Zeit aufzustehen. Es ist Zeit, gemeinsam für das Europa, das WIR wollen, zu kämpfen. Es ist Zeit Nein zu sagen. Nein zu dieser Krisenverschärfungspolitik. Nein zum Wettbewerbspakt.

 

Institut Solidarische Moderne

Das Institut Solidarische Moderne ist eine Programmwerkstatt für neue linke Politikkonzepte. Wir wollen diese Konzepte über Parteigrenzen hinweg im Dialog entwickeln. Dabei wollen wir gleichzeitig eine Brücke bilden zwischen Politik und Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen. Das ist für uns Crossover: Grenzen zwischen gesellschaftlichen Teilbereichen überwinden und gemeinsam an emanzipatorischen linken Ideen für eine solidarische Gesellschaft von morgen arbeiten. Mehr

 

Das ISM hat ein Buch herausgegeben: "Solidarisches EUropa" (Mosaiklinke Perspektiven"  Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis  (Achim besitzt dieses Buch)

 

 

europa-links.eu

Europa-Links.eu ist das Angebot der Rosa-Luxemburg-Stiftung an alle Interessierten, sich konstruktiv und kritisch mit der Europäischen Union auseinanderzusetzen; es blickt auf die Netzwerke kritischer Bürgerinnen und Bürger, auf politische und emanzipatorische Bewegungen in den Ländern Europas und in der Welt, auf spannende Projekte, die überall stattfinden und lädt dazu ein, sich Europa von dieser Seite her anzueignen und sich für das eigene Tun anregen zu lassen. Mit über 200 Links zu Projekten, Netzwerken, Organisationen und Institutionen besteht die Möglichkeit, direkte Verbindungen aufzubauen.

Natürlich geht es auch darum, die politischen Strukturen und die Machtverhältnisse zu kennen und sich damit zu befassen. Dazu dient eine große Zahl von Fachartikeln, die Auskunft über institutionelle Fakten und politische Handlungsfelder der EU geben.

 

Wie die griechische Linke die Krise überwinden will

Ein Interview mit dem Linksparteichef Alexis Tsipras (aus den Nachdenkseiten)

 

 

http://europa.deutschlandfunk.de

Der Deutschlandfunk hat eine extra Webseite zu Europa mit den Themenschwerpunkten:

 

 

http://www.flassbeck-economics.de

Auf dieser Seite werde ich mit Friederike Spiecker und einigen anderen zusammen versuchen, der Volkswirtschaftslehre eine rationalere Grundlage zu geben. Bisher stehen sich bei der Ausrichtung einer Wissenschaft von der Wirtschaft nicht nur unversöhnliche, sondern oft auch falsche Fronten gegenüber. Auf der einen Seite steht immer die herrschende Lehre in ökonomischen Fragen, die sich auf ein universales Modell stützt, bei dem der repräsentative Haushalt der alleinige Entscheidungsträger ist und vollkommen rational mit seiner Grundentscheidung über Sparen und Investieren den Gang der Dinge bestimmt. Dem gegenüber stehen aber häufig Modelle, bei denen die Rationalität der Akteure etwas eingeschränkt ist, ansonsten aber die gleichen Regeln wie im Standardmodell gelten. Darüber hinaus gibt es viele Ansätze, die die herrschende Lehre von der Wirtschaft kritisieren, weil sie zu „ökonomistisch“ sei, also alles einer rein ökonomischen Ratio unterwerfe und andere gesellschaftliche Wünsche und Strömungen außer Acht lasse.  Weiter

 

 

Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Brüssel

Unsere zentralen Themen beziehen sich auf die innereuropäische wie auf die globale Entwicklung und hier insbesondere auf das Verhältnis zwischen Europa und den Weltregionen. Wir kritisieren die neoliberale Ausrichtung der Politik der Europäischen Union und setzen uns ein für einen Paradigmenwechsel in der europäischen und internationalen Politik. Wir sind der Ansicht, dass die globale Wirtschaftskrise die Chance bietet, die Zukunft und das Wohlergehen der Menschen auf unserem Planeten neu zu denken, die Teilaspekte der Krise aufeinander zu beziehen und die Verwirklichung der Idee einer ökologischen und sozial gerechten Weltgesellschaft auf die politische Agenda zu setzen. Wir arbeiten mit an alternativen Strategien der europäischen Integration, an Konzepten für Wirtschaftsdemokratie und gemeinschaftliche Daseinsvorsorge, an Ansätzen partizipativer und multikultureller Demokratie sowie an friedenspolitischen Projekten und wir nutzen die europäische Bühne für die Diskussion progressiver Ansätze linker Politik in den Weltregionen.

 

Kampagne gegen die „Fiskal- und Wirtschaftsunion“

Die EU auf dem Weg zu einer autoritären Wirtschaftsregierung -Entmachtung der Parlamente ausbremsen, Sozialabbau verhindern! attac.de/wirtschaftsunion

 

Attac Projektgruppe TTIP

mit Hintergrundinformationen, Aktionen, Materialien und einem kleinen Film, der TTIP erklärt

attac.de/ttip

 

transit europe

ist ein Blog zum solidarischen Europa und einer neuen Integration der EU in dem u.a. auch Steffen Stierle schreibt.
transiteurope.wordpress.com

 

 

Aufruf zu Europaweiten dezentralen Aktionstage 15. bis 25. Mai 2014von Blockupy.org

blockupy-frankfurt.org

 



 

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